Angepinnt Ein neuer Anfang in der Fremde

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  • Ein neuer Anfang in der Fremde

    Guten Abend, liebe Überlebende. Da mich gerade die langeweile überkommt, dachte ich mir ich schreibe eine kleine FanFiction zu ARK Survival Evolved. Viel Spaß! wink-squared

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    Nicht ganz wie ARK:
    Es gibt ein paar Änderungen, da das hierbei um eine Geschichte handelt nicht um ein Spiel. Ein Level- bzw. Fähigkeitensystem sowie Erfahrungspunkte im spieletechnischen Sinn gibt es nicht, Erfahrungen sammeln die Charaktere wie normale Menschen auch. Auch wird es die "Steine" im Handgelenk nicht geben.

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    Kapitel 1: Auf großer Reise

    Hallo. Ich bin Mia, Mia Cooper. Und hiermit erzähle ich euch meine Geschichte.


    Ich war 14 Jahre alt und wohnte mit meinem Papa in Los Angeles. Mama und Papa lebten mittlerweile seid 2 Jahren getrennt von einander. So ganz war mir die räumliche Trennung meiner Eltern nicht klar. Aber was wusste ich schon, ein kleines Mädchen.
    Mein Papa arbeitete als Architekt viel von zu Hause aus. Was ich natürlich toll fand, da er sehr viel Zeit für mich hatte. Schon immer erzählte mir Papa Geschichten von Dinosauriern. Am liebsten waren mir immer die Fleischfresser wie der T-Rex, die ich aus vielen Filmen kannte. Ich war immer sehr gerne bei Papa. Wir hatten immer sehr viel Spaß, doch fehlte mir meine Mama, trotz regelmäßiger Videotelefonate, immer sehr.

    Es war Samstag Nacht, schon um 06:00 Uhr morgens, kam Papa in mein Zimmer und weckte mich vorsichtig.
    "Guten Morgen, Liebling. Es ist Zeit aufzustehen.Wir müssen bald los." Er setzte sich auf die Kante meines Bettes und streichelte mir über den Kopf.
    Ich blinzelte und blickte ihn, geblendet durch das grelle Flurlicht das durch den Türspalt fiel, nur zögerlich an. "Och Papa..." Maulte ich ihn müde an.
    "Na komm schon du Schlafmütze. Steh auf! Oder willst du deine Mama warten lassen?" Sagte er liebvoll lächelnd.
    Mit aller Müh und Not klettere ich aus dem Bett, schnappte mir meinen Schmusehund 'Mr. Wuff' und ging schlurfend ins Badezimmer. Dort putzte ich mich artig die Zähne und wusch mein Gesicht, während Papa inder Küche das Frühstück vorbereitet.
    Noch immer sehr müde, ging ich zurück in mein Zimmer und zog mir die Kleidung an die er mir raus gelegt hatte. Langsam, noch einmal schwer gähnend, stieg ich die Treppe hinab.
    Als ich die geräumige Küche betrat, drehte sich Papa, mit seiner Kochschürze, zu mir um. "Na siehst du Liebling. War doch garnicht so schlimm." Ein breites grinsen zierte sein Gesicht.
    Der trotzigen Geste, in der ich ihm die Zunge herausstreckte, entgegnete er mit einem belustigten Lachen.
    "Das ist nicht lustig. Du bist doof, Papa!" Schmollend verschrenkte ich die Arme vor der Brust, verzog das Gesicht und zog die Augenbrauen tiefer, doch Papa lachte noch immer. Nach einer Weile jedoch konnte auch ich nicht mehr anders als es seinem Gelächter gleichzutun.
    Nach einigen Augenblicken, setzte ich mich an den Frühstückstisch. Wie immer gabe es mein Lieblingsessen: Pancakes mit Ahornsirup.
    "Schmeckt prima, Papa." Mit strahenden Augen sah ich ihn an.
    "Das freut mich, Liebling." Erwiderte er.
    Nach dem Frühstück, lief Papa, während ich mir meine Jacke übertreifte, eilig die Treppe hinauf und holte meine Koffer. Liebevoll lächelnd kam er mir entgegen. "Bist du fertig?"
    "Japp. Bin fertig und aufbruchbereit, Sir." Sagte ich schmunzelnd, spaßhaft salutieren, am Fuß der Treppe.
    "Na dann, auf in die Garage, Ma'am." Antwortete Papa mir ebenfalls salutierend. Wir lachten.
    Beide angezogen, Papa mit meinen Koffern in den Händen, machten wir uns durch die Küche in die Garage zu unserem Auto. Noch immer lächelend, doch irgendwie sehr betrübt wirkend, hielt Papa mir die Tür unserem Auto auf und ich kletterte auf meine Platz.
    Sorgfältig half er mir dabei mich anzuschnallen, schloss die Autotür und setzte sich hinters Steuer.
    Papa startete das Auto. Dann setzte sich das Auto in Richtung Flughafen in Bewegung. Die Fahrt erschien mir ewig zu dauern. "Wann sind wir denn endlich da, Papa?" Quengelte ich.
    "Wir sind gleich da, Liebling. Schau, da sind schon die ersten Flugzeuge zu sehen."
    Mit großen Augen starrte ich in die Dunkelheit, auf die kleinen Lichter in der Ferne. Doch erkennen konnte ich nichts.
    Einige Augenblicke später verließen wir die Autobahn. Endlich am Flughafen angekommen, parkte Papa das Auto und machen uns sogleich auf den Weg zum Check In. Wir betraten die Eingangshalle.

    >>Achtung, achtung! Alle Passagiere, gebucht auf American Airlines, Flug A-293 nach München, werden zum Flugsteig B45 gebeten.<<
    Schallte die Ansage lautstark in der Flughafenhalle wieder.

    Geduldig warteten wir am Check In auf die Stewardess, die auf mich aufpassen sollte.
    Nach wenigen Minuten kam eine junge, hübsche, blonde Frau, die ihre Haare zu einem Pferdeschwanz gebunden hatte, auf uns zu.
    "Schau Liebling, dass muss sie sein."
    "Hallo. Sie müssen die Coopers sein." Lächelnd reichte sie meinem Papa die Hand, schüttelte sie und wandte sich dann mir zu. "Hallo, meine Kleine. Ich bin Maria und ich werde dich heute auf dem Flug begleiten." Vertrauensvoll hielt Maria mir ihre Hand entgegen. Kritisch beeugte ich sie. "Hab keine Angst, Liebes. Wir werden viel Spaß haben. Du darfst so sogar mal beim Captain im Cockpit vorbeischauen."
    Meine Augen weiteten sich und ich schmunzelte sie an. "Wirklich?" Meine Augen leuchteten.
    "Aber natürlich." Sagte Maria lächelnd und hielt mir noch immer ihre Hand entgegen.
    Noch immer zögernd schaute ich meinen Papa an. Zustimmend nickte er mir zu.

    >>Achtung, achtung! Dies ist der letzte Aufruf für den American Airlines, Flug A-293 nach München. Alle Passagiere werden gebeten, sich umgehend zum Flugsteig B45 zu begeben.<<
    Ertönte die Ansage erneut aus den Lautsprechern.

    Begeistert griff ich nach der Hand der Stewardess.
    "So, Liebes. Wir müssen los, sonst verpassen wir noch unseren Flug." Sie beugte sich zu mir vor und lächelte. "Sag "Tschüss, Papa."
    Noch einmal fiel ich ihm in die Arme. "Tschüss, Papa. Ich habe dich ganz doll lieb." Sachte hauchte ich ihm einen Kuss auf die Wange.
    Liebevoll legte er seine Arme um mich und drückte mich ein letztes Mal fest an sich. "Ich liebe dich, Prinzessin. Bis bald." Mit Tränen in den Augen lächelte er mich an.
    "Nicht weinen, Papa. Wir sehen uns doch bald wieder, es sind doch nur die Sommerferien." Ich lächelte ihm zu und wandte mich ab.
    Nach einigen Metern drehte ich mich nochmals, über meine Schulter hinweg, nach meine Papa, der mir zur Verabschiedung zuwinkte, um. Herzlich erwiderte ich das Winken.
    Zusammen, Hand in Hand, jeder eine Koffer in der Hand haltend, gingen die Stewardess und ich über den Gateway zum Flugzeug. Meine Augen funkelten als ich die riesige Maschine erblickte.
    Endlich am Flieger angekommen, hielten wir kurz inne und ich ließ meine Blick über das Rollfeld gleiten.
    Dann setzten wir den Weg fort. Als wir das Flugzeug betraten, blickte mich die blonde Frau an. "So, Liebes. Jetzt bringen wir dich erstmal auf deinen Platz."
    Bei Reihe D, Sitzplatz 24 ankommen, bat sie den Herrn auf Platz 23 mich durchzulassen. Dieser stand lächelnd auf und machte mir platz. "Bitte sehr, junge Lady." Er lächelte mich an.
    Schüchtern rutschte ich an ihm vorbei und setzte mich auf den Platz am Fenster und schnallte mich an. "Danke." Murmelte ich leise.
    Noch immer lächelte er mich an, drehte den Kopf jedoch bald wieder weg und legte ihn entspannt auf die Kopflehne.
    Wenig später setzte sich das Flugzeug, in Richtung des Rollfeldes, in Bewegung. Nervös starrte ich aus dem Fenster.
    Dies wurde jedoch bemerkt. "Es ist alles in Ordnung, junge Lady." Sagte der dicke Mann auf dem Platz neben mir.
    Verunsichtert blickte ich zu ihm auf. Beruhigend lächelte er mich an und nahm meine Hand in Seine. Dann hob das Flugzeug ab.

    Ich war erst 14 Jahre alt als mich mein Papa zum ersten Mal alleine in ein Flugzeug setzte. Ich war auf dem Weg in die Stadt in der nun meine Mama lebte. Doch dort sollte ich nie ankommen...

    Fortsetztung folgt.

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    Hallo meine lieben Leseratten, ich hoffe das 1. Kapitel der Geschichte gefällt euch. smile-squared Schreib- und Grammatikfehler bitte ich jedoch, aufgrund der Uhrzeit zu entschuldigen. wacky-squared

    LG White Anubis
    "Mal verliert man, mal gewinnen die Anderen."
    >>> Meine kleine FanFiction ist hier: ARK Survival Evolved FanFiction zu finden. Hier habt ihr die Chance euch in meine kleine Geschichte mit einzubringen. <<<

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  • Hallöchen, liebe Überlebende. Hier kommt das nächste Kapitel meiner Geschichte und ich hoffe es gefällt euch.

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    Kapitel 2: Ein unerwartetes Ende (Teil 1)


    Tja, da saß ich nun in diesem riesigen Flugzeug. Langsam ließ ich meinen Blick durch die Maschine streifen. So viele Menschen, ob jung, alt, Mann oder Frau. So viele hatten dasselbe Ziel wie ich. Erwartungsvoll, ja fast schon aufgeregt, blickte ich auf das leuchtende 'Bitte anschnallen'-Zeichen über mir.

    >>„Hallo, liebe Damen und Herren, liebe Kinder. Hier spricht ihr Captain. Ich begrüße Sie im Namen der ganzen Besatzung hier an Board der Boing 747 auf dem Flug A-293 von Los Angeles nach München. Ich wünsche Ihnen im Namen der American Airlines und der gesamten Crew eine gute und angenehme Reise."<<
    Ertönte es aus den Lautsprechern. Mit einem lauten Krachen endete die Meldung des Captains.

    Entspannt lehnte ich mich in den Sitz zurück und blätterte ein Prospekt durch. Lächelnd sah mich ein kleiner Junge aus der Sitzreihe gegenüber der meinen an. Ich beugte mich leicht nach vorne um den Jungen besser sehen zu können und lächelte zurück. Hastig wandte er den Blick ab. Ich schmunzelte und lehnte mich wieder zurück.

    Dann hallte es erneut aus den Lautsprechern. >>„Hallo, liebe Damen und Herren, liebe Kinder. Wir haben soeben unsere maximale Flughöhe von 32.000 Fuß erreicht. Ich wünsche Ihnen weiterhin einen angenehmen Flug."<< Mit dem Ende der Durchsage erloschen die 'Bitte anschnallen'-Zeichen.

    Erleichterung breitete sich in der Maschine aus. Viele der Passagiere schnallten sich ab und liefen umher, die Stewardessen liefen mit ihren Servicewagen durch die schmalen Gänge. Immer wieder schaute Maria bei mir vorbei, erkundigte sich nach mir und versorgte mich mit allerlei Getränken und Köstlichkeiten. Ich kuschelte mich an 'Mr. Wuff' und schaute mir Zeichentrickfilme an. Ab und an ließ ich meinen Blick zu den anderen Fluggästen wandern. Sie liefen herum, unterhielten sich vergnügt. Kinder rannten lachend umher.
    Während ich mich wieder dem Bildschirm vor mir zuwandte und meine Filme schaute, vermochte mich meine Müdigkeit letztendlich doch zu übermannen und ich fiel in einen unruhigen und leichten Schlaf.

    Ein wackeln, ein förmlich unkontrolliertes Schwanken des Flugzeuges und ängstliches Wimmern von Kindern, Frauen und Männern riss mich aus meinen Träumen. Müde blinzelte ich aus dem kleinen Fenster. Doch als ich das sah, ergriff mich schlagartig die Angst. Meine Augen weiteten sich und mein Herz raste. Hastig schloss ich das Fenster und verbarg so den Blick auf das brennende Triebwerk. Ich wandte den Blick nach vorne und starrte auf den Sitz vor mir.
    Schnell spürte ich die prüfenden Blicke meines Sitznachbarn auf mir. Verängstigt schaute ich ihn an.
    "Ist alles in Ordnung, kleine Lady?"
    Wild schüttelte ich den Kopf. "Das Triebwerk..." Flüsterte ich kaum hörbar.
    "Wie bitte? Was hast du gesagt, Kleines?"
    Um diesen erschreckenden Gedanken nicht noch einmal aussprechen zu müssen, schob ich die Abdeckung des Fensters ein Stück nach oben.
    Auch ihm trieb der Anblick dieses Szenarios die fahle Bleiche ins Antlitz. Die Todesangst stand ihm förmlich ins Gesicht geschrieben. Dennoch gab sich der Mann neben mir erstaunlich gefasst. Er hob den Arm und winkte eine Stewardess zu sich heran.
    Schnellen Schrittes kam eine rothaarige Stewardess lächelnd auf ihn zu.
    „Schönen guten Abend der Herr. Wie kann ich Ihnen helfen? Ich hoffe es ist alles zu Ihrer Zufriedenheit.“
    Mit ernsten Blick deutete der Mann ihr an näher zu ihm heranzukommen und flüsterte ihr, vermutlich um keine Panik zu verursachen, etwas ins Ohr.
    Ihre Augen weiteten sich. Erschrocken blickte sie ihn an, nickte und ging den schmalen Gang entlang um hinter einem Vorhang zu verschwinden.
    Lächelnd drehte sich der dicke Mann zu mir um. „Keine Panik. Alles wird gut, Liebes.“ Ermutigend legte er seine Hand auf die Meine. Verunsichert erwiderte ich sein lächeln.

    Plötzlich begann das Flugzeug zu vibrieren. Es wackelte, wir wurden regelrecht durchgeschüttelt. Sogleich erschien das 'Bitte anschnallen'-Zeichen und die Sauerstoffmasken fielen herab. Es fühlte sich an als würde die Maschine vom Wind regelrecht hin und her geschleudert werden, als würde es ungebremst in die Tiefe stürzen...

    Eine gefühlte Ewigkeit verging als das Flugzug heftig, laut krachend im Atlantik landete. Scheiben zerbarsten, Menschen schrien. Aus den Augenwinkeln konnte ich erkennen wie der nicht angeschnallte Mann neben mir aus seinem Sitz geschleudert wurde und fernab davon, regungslos liegen blieb.
    Doch auch ich stieß unsanft durch den Aufprall mit dem Kopf, trotz des Sicherheitsgurtes um meine Hüfte, gegen den Sitz vor mir.
    Nicht begreifend was gerade passiert war, schnallte ich mich hastig ab, kletterte unter Schmerzen über die Sitze neben mir und stand dann im schmalen Gang, der eine leichte Neigung Richtung Cockpit aufwies, zwischen den Sitzreihen. Überall flackerte das Licht, an machen Stellen war dies sogar gänzlich ausgefallen und tauchte die Umgebung in tiefste Dunkelheit.
    Verwirrt, ja schon verängstigt blickte ich hilfesuchend umher. Überall lagen bewusstlose oder gar, ich möchte es gar nicht aussprechen, tote Menschen. Im vorbeischauen erspähte ich den kleinen, netten Jungen von vorhin, der mich so lieb anlächelte. Er starrte mich mit kalten, toten Augen an.
    Ich erstarrte in meiner Bewegung, meine Gesichtszüge vereisten, Tränen schossen in meine Augen. Immer weiter, immer höher kroch das Wasser in der Maschine empor. Wie angewurzelt stand ich da und blickte in die schwärze der Tiefe.
    Mit verschwommener Sicht konnte ich erkennen, wie eine der Stewardessen zum Cockpit, das sich bereits mit kalten Wasser das im dämmrigen Licht wie eine schwarze zähe Masse aussah, füllte. Wenig später kehre die rothaarige Frau durchnässt, kopfschüttelnd und mit einem furchtbaren Gesichtsausdruck, der mir durch Mark und Bein ging, zurück. Sie trug eine große metallische Kiste und ein paar andere Geräte auf dem Arm.
    Ich blickte ihr entgegen, meine Angst drohte mich zu überwältigen. Doch plötzlich wurde ich unsanft aus meinen Gedanken gerissen. Jemand legte mir seine Hand schwer keuchend auf die Schulter. Erschrocken fuhr ich herum und erblickte Maria. Ihr Körper, ihr Gesicht, sogar ihr Hände waren über und über mit Schnitt- und Platzwunden überseht. Und auch ich sah vermutlich nicht besser aus.
    Sie ergriff meine Hand, zog mich mit sich. Zusammen liefen wir in die Richtung der Notausgänge. Die Sicherheitsrutschen funktionierten nicht mehr. Am Rand der Maschine erspähten wir zwei Schlauchboote, nur zwei... Traurig schauten wir uns an und mussten, zu unserem Erschrecken feststellen, dass diese für die wenigen Überlebenden ausreichend waren.
    Maria und ich waren die letzten auf dem sinkenden Flugzeug. Die restlichen Überlebenden, darunter auch ein paar Frauen und Kinder, schrien uns entsetzt zu. Schnell kletterten wir eine kurze Strickleiter in eines der Schlauchboote hinab. Ich ließ den Blick schweifen. Es war finster, außer die Andeutung von Wellen auf dem Wasser war nichts zu sehen.
    Neben den Überlebenden lagen auch diverse Decken, Nahrungsmittel und die Geräte, die die Stewardess retten konnte, in den Rettungsbooten. Eilig verteilten die Stewardessen die Schwimmwesten an jeden, die diese nicht anhatten.
    „Lasst uns die Boote mit einander verbinden. So laufen wir nicht der Gefahr eines der Boote in der Strömung zu verlieren.“ Schrie der Chefsteward.
    Manche der Überlebenden nickten ihm zu und steuerten diese zueinander.
    Kaum waren die Boote mit einander verbunden, mussten wir mit ansehen, wie das Flugzeug unter lauten knarren, zischen und Getose, mit all jenen die darauf verbleiben mussten, vollends von der Finsternis verschlungen wurde.
    Wieder einen klaren Gedanken fassend, kramte der Chefsteward hastig in den Geräte herum und zog ein kleines unscheinbares Gerät heraus und schaltete es ein. Zu vernehmen waren scheinbar die letzten Minuten vor dem Absturz der Maschine.
    "Mal verliert man, mal gewinnen die Anderen."
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  • Kapitel 2: Ein unerwartetes Ende (Teil 2)

    >>„Robert, ich schalte den Autopiloten ein. Ich muss mir kurz die Beine vertreten.“
    Alles klar.“ Dann herrschte für einen kurzen Moment Ruhe. „Michael!?" Erneut kehrte Stille ein. „Die Geräte zeigen an, dass wir vom Kurs abgekommen sind. Aber wie kann das sein? Bis vor wenigen Minuten waren wir noch auf Kurs.“
    Das ist unmöglich, wir verlieren plötzlich drastisch an Höhe.“ Es war zu vernehmen wie der Captain wieder auf seinem Sitz platz nahm und hastig diverse Knöpfe und Schalter betätigte. „Die Flughöhe ist nun wieder...“
    W... was zum... Was ist das, Michael? Sieh doch da vorne.“ Unterbrach ihn sein Copilot mit ängstlichem Unterton.
    Ich weiß es nicht, ich kann nichts erkennen.“ Dann war wieder nichts zu hören. „Oh mein Gott. Ist das etwa? Nein, das kann nicht sein!“ Ein wildes, wirres Piepen von Geräten und hastiges Drücken von Knöpfen waren im Hintergrund zu hören. „Oh, Scheiße! Nein...“<<Mit dem letzten, meiner Meinung nach, ziemlich verstörenden Satz des Captains endete die Nachricht.

    „Mein Gott...“ Der Chefsteward hielt erschrocken inne. „Was zum... Was war das?“
    „Bitte bleib ruhig, Peter.“ Entgegnete ihm die rothaarige Stewardess und legte ihm lächelnd die Hand auf den Arm.
    „Moment, hier ist noch eine Nachricht.“ Mit zittrigen Händen drückte Peter auf den Kopf.

    >> „Mayday! Mayday!... Wir... große unbekannte Flugobjekte... Turbine... können nichts mehr tun.“ Immer wieder wurde die Nachricht unterbrochen und ein lautes Rauschen war zu hören. „...sah aus... Dinosaurier“<< Am Ende war ein lautet krachen zu hören, dann brach die Nachricht ab.

    Ein tiefes Raunen ging durch die Menge.
    „Was sagte er da? Dinosaurier? Das ist doch völliger Humbug! So ein Blödsinn!“ Mischte sich einer der Männer völlig außer sich ein.
    „Das kann nicht sein. Dinosaurier gibt es bereits seit mehreren Millionen Jahren nicht mehr.“ Stimmte ihm ein Anderer zu.
    Langsam driftete die Realität von mir ab... Ich blinzelte und versuchte dem Gesprochenen zu folgen, doch von den Anstrengungen und dem soeben Erlebten überwältigt, konnte ich die Müdigkeit nicht länger bekämpfen und fiel in einen sehr unruhigen Schlaf. Von den sinnlosen Diskussionen der Erwachsenen bekam ich glücklicher Weise nicht mehr viel mit.

    Fortsetztung folgt.

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    Hidiho. So das 2. Kapitel ist beendet und ich hoffe es hat euch gefallen. Über eine Review würde ich mich freuen.

    LG White Anubis
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  • Hidiho und schönen guten Abend! grin-squared Sodele und da san ma wieda. Hier is dat 3. Kapitel. Dieses ist ein bisschen kürzer geraten als die Anderen. Ich wünsche trotzdem viel Spaß beim Lesen. :3

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    Kapitel 3: Böses Erwachen

    Einige Zeit war vergangen. Noch immer dösend und gegen Maria gelehnt, hörte ich wenig später, mir unbekannte Geräusche. Langsam richtete ich mich auf und blickte umher. Alle schliefen.
    Dann fixierten meine Blicke das Wasser. Ein paar Meter vom Boot entfernt, stiegen kleine Luftblasen auf.
    Da war etwas im Wasser, etwas großes. Vorsichtig kroch ich an den Rand des Schlauchboots und spähte darüber. Das Wasser war schwarz, nichts war zu erkennen.
    Wieder stiegen Luftblasen empor, dieses Mal ganz nah. Meine Miene versteinerte sich und mein Herz raste, als ich ein leises Raunen aus der Tief vernahm.
    Hastig rutschte ich vom Rand des Bootes weg.
    Obwohl sich meine Augen längst an die Dunkelheit gewöhnt hatten, fiel es mir schwer überhaupt irgendetwas fernab der Boote ausmachen zu können.
    Erschrocken horchte ich auf. Wieder vernahm ich das Geräusch, welches sich anhörte als würde etwas unweit vom Boot entfernt entlang schwimmen. Irgendwie wurde ich das Gefühl nicht los, dass uns jemand oder vielmehr Etwas beobachtete.
    Erneut blickte ich, in der Hoffnung etwas erspähen zu können, auf das Wasser hinaus. Dort draußen war tatsächlich etwas. Ich schaute genauer hin. Zu erkennen war nur eine Art schmaler Rückenkamm, jedoch keine Rückenflosse oder irgendein anderes Merkmale uns bekannter Tiere.
    Mein Herz schlug mir bis zum Hals, es drohte mir regelrecht aus der Brust zu springen. Ungläubig strich ich mir mit der Hand über das Gesicht. Ich seufzte und atmete schwer.
    Als ich jedoch wieder aufblickte, war wieder nichts zu sehen. Erleichtert atmete ich aus.
    Langsam fing ich an, an meinem Verstand zu zweifeln. War dort draußen überhaupt etwas?
    „Hey, Mädchen. Was ist denn los?“ Schimpfte ein schwarzhaariger Mann. „Leg dich wieder hin. Du machst ja alle wach!“ Schnaufend legte sich der Mann wieder hin.
    „Entschuldigung.“ Erwiderte ich flüsternd und strich mir nervös mit meiner Hand durch die Haare. Dann legte auch ich mich hin und schloss die Augen.
    Es waren keine fünf Minuten vergangen, zumindest glaubte ich das, als mich das Geschrei eines Kindes aus meinem leichten, dämmrigen Schlaf riss.
    „Mama! Mama! Sie doch da. Ein Wal.“ Vergnügt quietschte das Kind und hüpfte auf und ab. „Ist der süß.“ Schrie das Kind freudestrahlend.
    Ungläubig blickte die Junge Frau mit ihrer kaputten Brille auf das Meer hinaus. Schlagartig weiteten sich ihre Augen. Hastig griff sie nach ihrer Tochter und hielt ihr den Mund zu. „Shhht...“
    Ohne ihren Blick von dem Wesen abzuwenden, machte sie den neben ihr liegenden Mann wach. Energisch rüttelte sie an ihm. „Aufwachen! Um Himmelwillen, so wachen sie doch auf.“ Wimmerte die junge Frau.
    Verschlafen blickte er sie an. „W... Was ist denn los? Ist etwas passiert?“
    Verängstigt starrte sie den Mann an. „Da draußen ist etwas.“ Dann verstummte sie.
    Der grauhaarige setzte sich auf und ließ seinen Blick über das Wasser schweifen. Da erblickte er es und sprang auf. „Mein Gott! Was zum Teufel ist das?“ Schrie er und deutete auf Etwas.
    „Was ist ein Wal, lieber Opi.“ Sagte das kleine Mädchen noch immer vergnügt. Sie lächelte ihn an.
    „Nein... nein, nein, nein, nein. DAS ist kein Wal. Das ist etwas viel Größeres.“
    Durch das Geschrei wurden nun auch alle anderen Überlebenden wach und schauten verwirrt umher, beäugten den schreienden Mann kritisch.
    Dann tauchte es auf, jedoch vermochte niemand zu sagen um was für ein Tier es sich hierbei handelte, und bewegte sich rasant auf die Boote zu, stieß dagegen sodass der noch immer darauf stehende Mann ins straucheln kam, gegen den Rand stolperte und rücklings in Wasser viel.
    Peter eilte zu ihm wollte nach seiner Hand greifen um ihn festzuhalten, doch vergeblich. Mit einem lauten Platscher landete er fernab vom Boot im kühlen Nass. Panisch schrie der grauhaarige Mann und ruderte mit den Armen um nicht unterzugehen.
    Dann durchbrach das Wesen, dieses... dieses Monster, erneut die Wasseroberfläche und schnellte auf den hilflos im Wasser zappelnden Mann zu.
    Peter ließ sich auf die Knie fallen und hielt ihm die Hand hin. „Schnell! Nehmen sie meine Hand.“ Schrie der Chefsteward dem Mann zu. „Beeilen sie sich!“
    Verängstigt, schwer atmend und wild mit den Armen rudernd, schwamm er auf Peter zu. Immer wieder versuchte er die Hand seines Helfers zu ergreifen. Ohne Erfolgt. „Ich... ich...“ Röchelnd und hustend hielt der Mann inne. Immer wieder verschwand er für kurze Zeit unter Wasseroberfläche. „Ich komme nicht ran.“ Nach einigen Minuten des Kampfes gegen das kalte Nass, blickte sich der Mann panisch, mit Angst in den Augen um. Das Wesen war nirgends mehr zu sehen.
    „Immer mit der Ruhe. Diese Kreatur ist fort.“ Die rothaarige Stewardess lächelte.
    „Nun kommen sie, greifen sie nach meiner Hand. Ich hole sie da raus.“ Erwiderte Peter.
    Der Mann nickte zustimmend und versuchte nochmals, völlig entkräftet nach der Hand zu greifen. Doch bevor er Peters Hand erreichte, wich seine neu gefasste Hoffnung, blanker Todesangst. Der Mann wurde bleich und hielt in seiner Bewegung inne. „I... i... irgendetwas h... hat mein Bein gestreift.“
    Peter beugte sich ein bisschen weiter in Richtung des Ertrinkenden.„Was ist los mit ihnen? Kommen Sie zu sich und greifen Sie nach meiner Hand!“
    Die Augen des grauhaarigen weiteten sich. Trotz seines anfänglich neugefassten Mutes schossen ihm die Tränen in den Augen.
    Seinem Gesicht zu einem stummen Schrei formend, unfähig einen laut von sich zu geben, wurde der Mann von etwas Unbekannten in die Tiefe gezogen. Einen Augenblick später färbte sich das Wasser blutrot. Es ging so schnell, dass mein Verstand einige Momente brauchte um zu verstehen was da gerade passierte.
    Doch dann wich meine Angst dem schieren Entsetzen. Schluchzend verbarg ich mein Gesicht in den Händen. Sofort rutsche Maria zu mir heran und nahm mich tröstend in den Arm, wiegte mich sanft.
    Die Menschen um mich herum verfielen in Panik, sie kreischten... weinten. Unaufhörlich begannen die zusammengebundenen Schlauchboote zu schwanken.
    Als ich wenig später aufblickte, lag das Wasser ruhig da, als ob nie etwas passiert war.
    „Bitte bewahrt Ruhe. Wir dürfen jetzt nicht in Panik geraten.“ Schrie der Chefsteward in die panische Menge. Doch niemand hörte ihm mehr zu.
    Plötzlich stieß etwas mit voller Kraft gegen die Unterseite eines der Schlauchboote, was zur Folge hatte, das dieses kenterte und das andere daran befestigte Schlauchboot mit sich riss.
    Unsanft landeten die Überlebenden, einschließlich mir, im eiskalten, düsteren Wasser. Ich tauchte auf und als ich realisierte was passiert war, blickte ich mich um. Überall kämpften die Menschen gegen die Wassermassen und Gegeneinander an. Nun überkam auch mich die panische Angst, doch versuchte ich mich zur Ruhe zu zwingen. Leider mit nur wenig Erfolg.
    Voller Panik, kreischend hielt sich eine Frau an mir fest, drückte mich immer wieder, hilfesuchend und sich an mich klammernd, unter Wasser. Mein Herz raste, vergeblich versuchte ich die Frau von mir abzuschütteln. Mein Atem ging mit jeder Sekunde schwerer, meine Kraft mich über Wasser zu halten schwand rapide.
    Immer panischer werdend, in der Hoffnung sich diese Monster vom Leib halten zu können, schlug die Frau um sich und erwischte mich dabei hart am Kopf.
    Egal was ich tat, was ich versuchte um aus diese ausweglosen Situation zu entkommen, alles war vergebens. Es war mir nicht mehr möglich etwas zu unternehmen. Meine Kraft ließ nach, meine Sicht verschwamm Zunehmens, alles drehte sich. Dann... dann verlor ich das Bewusst sein.

    Fortsetzung folgt.


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    Sodele. grin-squared Ich hoffe es hat euch gefallen. Über Reviews würde ich mich freuen.

    LG White Anubis

    "Mal verliert man, mal gewinnen die Anderen."
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  • Hidiho! Hier mal wieder ein neues Kapitel. Leider ist auch dieses etwas kürzer. Trotzdem viel Spaß.

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    Kapitel 4: Eine neuer Gefährte

    Gefühlte Ewigkeiten später erwachte ich auf dem Bauch liegend. Ich spürte die warme Meeresbrise die über mich hinweg wehte und meine Haare zerzauste. Ich brauchte einige Momente um zu realisieren, dass ich mich nicht mehr im Wasser befand.
    Als ich unweit von mir entfernt ein leises gurren vernahm, blickte ich hastig auf. Vorsichtig hob ich den Kopf an. Meine Augen weiteten sich. Dann legte ich den Kopf schief und betrachtete das Tier vor mir. Erleichtert seufzte ich auf. Noch nie in meinem ganzen Leben habe ich schon einmal einen solch merkwürdig anmutenden Vogel gesehen.
    Vollkommen gelassen watschelte das gefiederte Tier an mir vorbei. Es schien in mir keinerlei Bedrohung zu sehen. Dann blieb der Vogel vor mir stehen, drehte den Kopf in meine Richtung und starrte mich an. Er gurrte und setzte seinen Weg fort.
    Ich besann mich meiner derzeitigen Situation und versuchte unter Schmerzen aufzustehen. Als mir dies endlich gelang, stand ich mit wackeligen Knien da und blickte umher.
    Dann fielen mir wieder die grausigen Geschehnisse der letzten Nach ein. Voller Schrecken erinnerte ich mich zurück. Die furchtbaren Bilder brannten sich in mein Gedächtnis ein. In der Hoffnung jemand Bekanntes zu erblicken, schaute ich umher. Niemand war zu sehen. Der Strand war, bis auf mich, menschenleer. Ich war allein...
    Entschlossen schüttelte ich die Gedanken von mir ab.
    Kurzer Hand lief ich am Sandstand umher, kletterte über angespülte Baumstämme.
    Eine kühle Briese zog auf. Als es mich leicht fröstelte, blickte ich an mir hinunter und stellte erstaunt fest, dass ich außer meiner Unterwäsche und ein paar wenigen Fetzen Stoff nicht weiter am Leib trug.
    Ich legte den Kopf leicht zur Seite und besah meinen neuen Kleidungsstil kritisch mit verengten Augen. Ich zog eine Augenbraue hoch und fing an zu lachen.
    Irgendwie wurde ich das Gefühl nicht los, dass ich in meinem neuen Outfit verdächtig nach einem Höhlenmenschen aussah. Erstaunt stellte ich fest, wie passend dies doch zu meinem derzeitigen Aufenthaltsort passte. Ich musste erneut lachen und fällte einen Entschluss. Neue Kleidung musste her. Aber wie? Interessiert, erwartungsvoll, aber dennoch wachsam lief ich barfuß den Strand entlang.
    Nach einiger Zeit des Fußmarsches erblickte ich eine angespülte, wohl vom Flugzeugabsturz stammende, Handtasche. Zögerlich und mich umherblickend, lief ich auf die Tasche zu, öffnete und durchsuchte diese, auf der Suche nach nützlichen Gegenständen.
    Und siehe da, tatsächlich befand sich etwas Brauchbares darin. Eine Sonnenbrille, ein Reisenähzeug, ein kleines Allzwecktaschenmesser und ein Kompass.
    Eifrig räumte ich alles Unbrauchbare heraus und hängte mir die Tasche um. Stolz auf mich selbst setzte ich ein breites Grinsen auf, welches meine Lippen lange Zeit umspielte.
    Ungeachtet der ab und an herumliegenden, spitzen Steine, die aus dem Sand herausragten, lief ich weiterhin suchend, Ausschau haltend nach anderen Überlebenden oder nützlichen Gegenständen umher und trat auf einen von diesen.
    „Au, au, au, au...“ Mit schmerzverzerrten Gesicht ließ ich mich auf den Boden fallen, hielt jammernd meinen Fuß fest und betrachte diesen.
    Plötzlich schnellte hinter einer Sanddüne ein kleiner echsenartiger Kopf empor.
    Neugierig musterte es mich.
    Erschrocken hielt ich inne. „Was zum...?“ Langsam stand ich auf und versuchte etwas zu erkennen. Was ist das? Fragte ich mich. „Hallo, kleiner Kerl.“ Ich lächelte. Warum? Tja, das weiß ich leider auch nicht mehr.
    Langsam ging ich auf ihn zu.
    Doch dann stellte es plötzlich seinen Kragen auf und zischte mich erbost an.
    Ich hielt in meiner Bewegung inne. Was zum Teufel war das für ein Ding?
    Wieder zischte es mich an, spuckte mir eine dunkelgrüne, schleimige Flüssigkeit entgegen. Traf jedoch nicht.
    „Mein Gott! Nein, das ist nicht wahr, das kann nicht sein!“ Ungläubig schüttelte ich den Kopf. „Das ist ein Dilophosaurus.“ Nicht realisierend starrte ich ihn an.
    Als meine Gedanken wieder zu mir fanden, erkannte ich, dass der Dilo bereits zum Angriff überging und schnellen Schrittes auf mich zukam.
    Langsam bewegte ich mich rückwärts. Keine Sekunde ließ ich das kleine "Ding" vor mir aus den Augen.
    Mit jedem Schritt das es auf mich zu kam, wurde es schneller.
    „Geh bloß weg! Lass mich in Ruhe, du… du Mistvieh!“ Schrie ich der Kreatur entgegen und wich einen Schritt nach dem anderen zurück bis ich mit dem Rücken gegen eine Felswand stieß.
    Angespannt, ja fast schon verängstigt blickte ich mich um. Dann fiel mir etwas ein...
    Hastig nahm ich einen mittelgroßen Stein vom Boden auf, warf ihn dem Dilo entgegen. Sogleich, ohne darauf zu achten was passierte, hockte ich mich mit zusammengekniffenen Augen hin, legte den Kopf auf die Knie und die Arme darum. Verängstigt aber entschlossen erwartete ich das Schicksal welches mit diese Kreatur angedacht hatte. Ich harrte aus… Doch der letzte Streich blieb aus.
    Als ich, wenige Augenblicke später, einen dumpfen Aufprall vernahm, blickte ich zögerlich auf. Erstaunt erspähte ich den Dilo, der nur wenige Zentimeter vor mir zum liegen kam.
    Ich griff nach einem Stock, hockte mich vor das kleine vor mir liegende Tier und pikste ihm vorsichtig in die Seite. „L… l… lebst du noch?“ Fragte ich, seltsamerweise auf eine Antwort wartend.
    Als ich ihn so anschaute, packte mich doch tiefstes Mitleid für das kleine Kerlchen. Ich blickte umher. „Hier muss doch irgendwo… Ah, da.“ Grinsend lief ich zu einem toten, am Strand liegenden Fisch zu.
    „Iiih… der stinkt ja fürchterlich!“ Sagte ich angewidert und kramte das Allzwecktaschenmesser aus der Tasche. „Na ja, es wird schon gehen. Hoffe ich.“ Ich klappte das Messer aus, schnitt den stinkenden Fisch in zwei Teile und trug ihn, soweit von mir entfernt wie des nur ging, zu dem schlafenden Dilo.
    Bei dem kleinen Kerl angekommen, kniete ich mich vor ihn, zupfte kleine Teile des Fisches ab und legte ihm diese in die Schnauze. Gelegentlich kaute er verschlafen darauf herum.
    Ich setzte mich im Schneidersitz daneben und zeichnete Bilder in den feuchten Sand.
    Eine gefühlte Ewigkeit verging, als der Dilo erwachte. Erschrocken zuckte ich zusammen und rutschte sitzend nach hinten.
    Zögerlich, schnüffelnd kam der Dilophosaurus auf mich zu.
    „Okaaay…“ Zögernd hielt ich ihm die Hand entgegen. Liebevoll schmiegte sich der Dilo dagegen.„Wow! Das ist ja... das ist der absolute Wahnsinn.“ Verblüffte schaute ich den kleinen Kerl an. Er erwiderte meinen Blick, kam auf mich zu und legte sich zu mir.
    Nicht wirklich verstehend was hier gerade geschah, blickte ich erneut auf den Dinosaurier. „Hm… was nun? Ah, Moment. Du brauchst einen Namen.“ Gespannt hielt ich inne. Dann fiel mir das Buch ein, welches mein Papa mir einst vorlas: 'Robinson Crusoe'.
    „Ich… hm… ich nenne dich…“ Ich überlegte. „Ah, jetzt weiß ich!“ Freudestrahlend sah ich, an meine Situation denkend, zu ihm herab. „Ich nenne dich… 'Freitag'.“ Sagte ich schmunzelnd. „Na zum Glück verstehst du kein Wort von dem Blödsinn den ich hier von mir gebe.“
    Fragend schaute der Dilo mich an. Erneut musste ich lachen und hüpfte vergnügt umher.
    Schnell verstummte ich jedoch als ich ein lautes Brüllen aus dem Wald vor mir vernahm. Mir war nicht klar um was für ein Tier es sich hierbei handeln könnte. Noch nicht! Schnell sollte ich jedoch feststellen, dass sich diese Gedanken bald schon erübrigen sollten.

    Fortsetzung folgt.
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    Hallo meine lieben Leseratten, ich hoffe das 4. Kapitel gefällt. Schreib- und Grammatikfehler könnt ihr gerne behalten. tongue-squared Reviews sind gerne gesehen.

    LG White Anubis

    "Mal verliert man, mal gewinnen die Anderen."
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  • nomis23 schrieb:

    wann geht denn die Geschichte weiter? *wissenwillwasamwaldrandbrüllt*
    Hihihi... ^^ Ich bin dran. Ich hoffe ich bekomme sie heute noch fertig :D
    "Mal verliert man, mal gewinnen die Anderen."
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  • Hidiho, meine lieben Leseratten. Es ist mal wieder soweit: Das nächste Kapitel. :3 Ich hoffe es gefällt euch. Viel Spaß beim Lesen.

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    Kapitel 5: Ein neue, unheimliche Erfahrung (Teil 1)

    Noch immer hallte das Echo des Gebrülls in meinen Ohren nach. Wie angewurzelt stand ich am Strand und blickte in Richtung des Waldes. Nichts… Eine ganze Weile verharrte ich regungslos. Immer noch nichts.
    Als ich wieder zu mir kam, die Gedanken von mir abgeschüttelt hatte, zog ich mir sogleich die provisorisch gefertigte Kleidung aus faserigen Gräsern, Halmen, Farnen und anderen mir nützlich, jedoch nicht giftig erscheinende Gaben der Natur, über.
    Zufrieden schlenderte ich zum Meer um mich darin zu betrachten. „Na geht doch!" Ich grinste vergnügt. „Nun noch eine Angel. Oder was meinst du, Freitag?! Wir wollen ja schließlich nicht verhungern."
    Springend lief ich auf ein kleines Feld Palmen, das unweit von mir entfernt wuchs, zu. Doch bevor ich überhaupt nach dem Holz greifen konnte, hielt ich inne als ich das Gebrüll erneut vernahm. Hastig drehte ich mich zu meinem Dilo um und befahl im in Deckung zu bleiben. Kaum war es ausgesprochen, legte er sich ins hohe Gras und war mit bloßem Auge kaum mehr auszumachen.
    Vorsichtig schlich ich mich, leicht geduckt, an den Rand des Waldes heran, versteckte mich hinter einem Felsen und spähte in das Dunkel des Dickichts. Doch nichts war zu sehen.
    Nervös gurrend hob Freitag den Kopf und blickte mich an. Senkte den Kopf jedoch schnell wieder, als er, genau wie ich, die sanften Vibrationen der Erde vernahm.
    Ungeachtet meiner Anweisungen lief Freitag auf den Felsen, auf dem ich hockte um einen besseren Blick erhaschen zu können, zu und legte sich eng an die Wand einer kleinen Nische, Dort verharrte er regungslos.
    Instinktiv kletterte ich vom Stein herunter, kroch in die die Felsnische zum meinem Dilo und wartete gespannt ab.
    Nichtverstehend warum Freitag das tat, spuckte er seine Säure an die Wände der Nische. Schulterzuckend tat ich es als ‘instinktives Verhalten‘ ab und starrte wie gebannt aus der Öffnung.
    Nur wenige Augenblicke später verließ eine riesige Herde von langen, schlanken aber dennoch muskulös gebauten, sich auf den Hinterbeinen vorbewegenden Dinosauriern, die sehr an große Vögel erinnerten, fluchtartig das Dickicht. Erstaunt blickte ich ihnen hinterher.
    Doch was ich dann sah, ließ mir das Blut in den Adern gefrieren. Ich hatte ja mit vielem gerechnet. Aber damit? Sicherlich nicht....
    Noch immer starrte ich dem bizarren und gruselig anmutenden Szenario nach. Da rannten sie, dicht gefolgt von… Ich vermochte es gar nicht zu glauben. …dicht gefolgt von zwei Tyrannosaurus Rex.
    Mein anfängliches Erstaunen wich mit einem Mal schierem Entsetzen als sich eines der gewaltigen Tiere zu mir umdrehte und auf mich zukam. Die Erde bebte, verängstigt hielt ich die Luft an.
    Interessiert schob der T-Rex seine Schnauze an die Felsöffnung heran. Verängstigt wimmernd wich ich weiter zurück, drückte mich enger an die Rückwand des Felsens. Immer wieder schnaufend, ja fast einem Niesen gleich, zog der T-Rex laut die Luft in seine Nüstern und blies mir dann denwarmen, abgestandenen und nach Verwesung riechenden Atem ins Gesicht. Übelkeit stieg in mir auf.
    Zitternd und mit zusammengekniffenen Augen hockte ich keinen Meter von dem Maul mit Dolchgroßen Zähnen, hoffend das es schnell zu Ende geht, entfernt.
    Zu meinem Verblüffen verlor der T-Rex jedoch schnell das Interesse. Mit einem letzten verächtlichen Schnaufen ließ er wieder von uns ab.
    Als ich bemerkte, wie sich der Dino von mir entfernte, blinzelte ich ihm nach. Als er weit genug von mir entfernt war, holte ich tief Luft und seufzte. Erst jetzt nahm ich den leicht beißenden Geruch des Sekretes meines Dilos war. Ob es daran lag, dass der T-Rex von mir abgelassen hat? Hat der Geruch den Meinen überdeckt? Fragte ich mich selbst.
    Vorsichtig beugte ich mich ein Stück nach vorn um einen Blick aus der Nische zu erhaschen. Nichts und niemand war mehr zu sehen. Kein Dino weit und breit. Ich fasste allen Mut zusammen, kletterte aus der Felsvertiefung, stand auf und blickte mich um.
    Erleichtert seufzte ich und drehte mich zu Freitag um, der noch immer in der Felsnische hockte.
    „Nun komm schon raus, Kleiner. Es ist alles wieder in Ordnung."
    Gurrend schaute er mich an und wich weiter nach hinten, Stück für Stück.
    Obwohl mir das natürliche Verhalten dieses eigentlich längst ausgestorbenen Tieres völlig fremd war, empfand ich dieses als sehr merkwürdig.
    Dann erblickte ich den Grund seines Verhaltens. Einer der beiden T-Rex war zurück und lief sogleich, mit lautem Getose auf mich zu.
    Wie vom Blitz getroffen, und ich sage euch, dass wäre mir in diesem Augenblick durchaus lieber gewesen, rannte ich gedankenverloren den Stand entlang.
    Hastig, schwer atmend, außer Stande etwas von meiner Umgebung mitzubekommen und von der Todesangst getrieben, lief ich immer weiter ohne mich auch nur einmal zu drehen.
    Unaufhörlich kam der T-Rex näher. Ich konnte förmlich seinen Atem im Nacken spüren. Ich rannte als gäbe es kein Morgen mehr. Nun gut, ich musste zugeben, dass wenn mich das große Kerlchen hinter mir erwischen würde, es diesen auch nicht mehr geben wird.
    Nach vielen, langen Augenblicken der Panik und Angst und völlig außer Atem lief ich hinter einen Felsen und drückte mich dagegen. Dann vermochte ich es zu wagen. Ich drehte mich um, um mich zu vergewissern, dass ich meinen Verfolger abgeschüttelt hatte. Erleichtert atmete ich durch. Mir war zwar nicht bewusst wie, aber ich konnte den T-Rex abhängen.
    Mein Atem ging schwer, mein Herz raste. Wieder stellte ich verblüfft fest, dass ich dem Tod von der Schippe gesprungen war.
    Um mich noch ein letztes Mal zu vergewissern, blickte ich, jedoch rückwärts weitergehend und nichtwissend wohin ich trat, in die Richtung aus der ich kam.
    Plötzlich stieß ich mit der Verse gegen etwas großes, geriet ins straucheln und landete rücklings auf dem Hosenboden.
    Verwirrt blickte ich auf und sah: Ein riesiges Ei. Es hatte jedoch einen großen Riss. Ich hoffte, dass nicht ich für die Beschädigung verantwortlich war. Leicht betrübt richtete ich mich auf und krabbelte dem Ei entgegen.
    Ein Knacken war zu vernehmen. Erschrocken starrte ich das riesige, ovale Ding vor mir an. Wieder knackte es. Ruhig verharrte ich in meiner Bewegung.
    Einen Augenblick später brach ein Stück der Schale heraus und fiel lautlos zu Boden. Noch ein kleines Stück weiter rutschte ich, ungeachtet des Ortes an dem ich mich befand, an das kleine Wesen heran. Neugierig blickte ich in die kleine Öffnung.
    Ich erschauderte als mich zwei große, bernsteinfarbene Augen fixierten. Neugierig blickte es mich aus dem Ei heraus an. Mir fuhr der Schreck durch Mark und Bein, als der kleine Kerl ruckartig mit dem Kopf gegen die Eierschale stieß und dabei bedrohlich brummte.
    Wieder hielt ich inne und beobachtete das Treiben im inneren des Eis. Es gurrte und stieß erneut mit dem Kopf gegen die Eierschale.
    Unter enormen Kraftaufwand, so wirkte es zumindest auf mich, drückte das kleine Kerlchen seinen, für seine geringe Größe verhältnismäßig riesigen Kopf durch die Schale.
    Dann fiel es mir plötzlich wie schuppen von den Augen. Wie blind ich doch war... Als ich erkannte wo ich mich gerade befand und was genau mich da gerade anblickte, verlor mein Gesicht schlagartig an Farbe. Erneut machte sich Todesangst in mir breit. Wieder fing mein Herz an zu rasen.
    Nun befreite sich das, für meine Verhältnisse doch sehr große Jungtier, vollends aus seinem Ei und stolperte unbeholfen auf mich zu. Immer weiter wich ich zurück, bis ich mit dem Rücken gegen eine Felswand stieß. Ich zitterte...
    "Mal verliert man, mal gewinnen die Anderen."
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  • Kapitel 5: Ein neue, unheimliche Erfahrung (Teil 2)

    Schritt für Schritt kam das Jungtier auf mich. Verängstigt kniff ich die Augen zu und erwartete mein Schicksal.
    Doch dann spürte ich eine warme, raue Zunge auf meinem nackten Oberarm. Verstört blickte ich auf, in die großen Augen des Jungtiers. Ein leises, fast schon quitschendes, brüllen entwich seiner Kehle.
    Als ich ihn so beobachtete, wurde ich das Gefühl nicht los, dass er? Sie? Mir nichts tuen wollte.
    Immer wieder drückte das "kleine" große Tier seinen Kopf gegen mich und warf mich dabei fast zu Boden.
    Dann ertönte direkt hinter mir ein lautes, donnerndes Gebrüll, welches mich sofort in mich zusammensacken ließ. Mein Gesicht zu einem schmerzerfüllten, stummen Schrei formend, hielt ich mir mit beiden Händen die Ohren zu.
    Mit einem Satz sprang ich auf und stand vor dem gewaltig anmutenden Tier. Mein Verstand schrie und alles in mir flehte mich an, mich zu rühren. Denn der T-Rex kam unaufhörlich näher, ging direkt auf mich zu. Abermals drohte mich meine Angst zu übermannen.
    Gefährlich brummend kam er auf mich zu. Ein leises, fauchen ähnliches Geräusch war zu vernehmen. Ein bekanntes Szenario spielte sich gerade vor mir ab, mit dem kleinen aber feinen unterschied, dass ich diesmal nicht in einer schützenden Felsnische hockte.
    Zu einer Eissäule erstarrt, blickte ich das riesige Tier vor mir an. Immer weiter schob der T-Rex seinen Kopf an mich heran. Ein kühle Brise umwehte mich als er an mir roch. Vor Angst gelähmt, unfähig irgendetwas unternehmen zu können, kniff ich abermals die Augen zusammen.
    Widererwartend stellte sich das Jungtier brummend zwischen seine Mama, so vermutete ich, und mich. Erstaunt, fast schon ungläubig blickte ich das Tier an.
    Kurze Zeit widmete sich das Tier dem Jungtier. In diesem unbeachtete Augenblick nutzte ich meine Chance und rannte. Rannte so schnell mich meine müden Beine nur tragen konnten. Warum ich vor einem Tier davonrannte was wesentlich schneller war als ich? Tja... das wusste ich auch nicht.
    Im Rennen, vollkommen in Gedanken versunken, vernahm ich ein leises Brüllen, welches schon etwas weiter weg zu sein schien. Dieses herzzerreißende brüllen des kleinen Dinos, eines Rufens ähnlich, trieb mir sofort die Tränen in die Augen. Fast wäre ich dadurch ins straucheln geraten.
    Als ich jedoch die gequälten und traurigen Laute vernahm, war ich drauf und dran auf mein Herz zu hören, umzudrehen und zu dem kleinen Kerlchen zurückzulaufen. Doch mein Kopf sagte mir, dass es die wohl dümmste Idee wäre, jetzt in die Kinderstube meines Fressfeindes zurückzukehren. Und leider… leider musste ich dem, schweren Herzens zustimmen.

    Wie wird die Geschichte weitergehen und wie wird die erneute Begegnung mit der liebenden T-Rex-Mama enden? Und natürlich, die alles entscheidende Frage: Wo ist Freitag? Was ist mit ihm passiert? Lest weiter und lasst euch überraschen.

    ---------------------------------------------------------------------------

    Sodele.
    Und das war es auch schon wieder. Über Reviews würde ich mich wieder
    immer freuen. Wie es weitergeht? Ihr dürft gespannt sein. ;)
    "Mal verliert man, mal gewinnen die Anderen."
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