Angepinnt Ein neuer Anfang in der Fremde

  • Ernüchternde Entdeckungen​

    Hallo ihr Leseratten! Hier das neue Kapitel. Dieses Mal sogar etwas länger. :3

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    Kapitel 24: Ernüchternde Entdeckungen (Teil 1)

    Noch immer stand ich wie angewurzelt mit dem Rücken zu Jason gewandt am Strand und starrte auf das weite Meer hinaus. Was suchte ich hier eigentlich? Das wusste ich vermutlich selbst nicht.
    „Mia? Was ist denn los?", durchbrach Jason die Stille.
    „Hm? Was?", fragte ich ihn überrascht und drehte mich zu dem Schwarzhaarigen um. Erschöpft strich ich mir über Augen und schüttelte den Kopf. „E… Es ist nichts. Ich dachte nur, etwas gehört zu haben."
    „Etwas gehört? Was denn?"
    „I… Ich… Ich weiß es nicht. War wahrscheinlich nur Einbildung. Ich bin ziemlich müde.", erklärte ich, lief zurück zum Lagerfeuer und ließ mich dort auf den Boden sinken.
    Gequält richtete Jason sich auf und verzog das Gesicht vor Schmerzen. Um sich vermutlich besser orientieren und ohne Hilfe aufrecht sitzen bleiben zu können, rutschte Jason ein Stück nach hinten und lehnte sich schwer atmend gegen den Felsen.
    Besorgt blickte ich ihn an, blieb jedoch ein wenig von ihm entfernt, auf dem sandigen Untergrund sitzen. „Alles in Ordnung? Geht es dir gut? Hast du schlimme Schmerzen?", informierte ich mich nach seinem Befinden.
    „Schon gut. Es geht wieder.", sprach der Schwarzhaarige und lächelte leidgeplagt.
    Ob er starke Schmerzen hatte? Oder hatte es gar andere Gründe, dass er mich mit solchen Blicken musterte? Ich verstand diesen Mann nicht.
    Erneut suchte Jason meinen Blick, doch verschmähte ich den Seinen und wandte den Kopf ab.
    Doch dann zog er die Luft scharf ein, was mich hellhörig werden ließ und ich aufblickte. Ich erkannte, dass er sich erneut aufrecht hinsetzte. Er seufzte.
    „Mia, ich muss dir etwas erzählen."
    Um ihm antworten zu können und öffnete ich den Mund, wurde jedoch von einem Kopfschütteln seinerseits unterbrochen. Fragen musterte ich ihn.
    „Sag nichts. Hör mir bitte einfach nur zu, okay Prinzessin?"
    Ich nickte erwidernd und Jason begann mir alles zu erklären.
    Flashback:
    Das soeben mit Mia geführte Gespräch fühlte sich so unwirklich, so surreal an, dass mein Verstand etliche Momente benötigte, um all das Gesagte zu verarbeiten.
    Einige Zeit noch stand ich gegen die Hüttenwand gelehnt da und starrte gedankenversunken in den wolkenlosen, klaren Himmel.
    Dann beschloss ich, um Mia zu kämpfen und ihr zu beweisen, dass sie mir vertrauen konnte. Entschlossen machte mich noch einmal auf den Weg zu den Ställen.
    Dort angekommen, näherte ich mich langsam den toten Tieren, die bereits, zwecks Beweissicherung, einen Tag in der Sonne dahinvegetierten. Als mir der Gestank der Leichname, die erst am nächsten Morgen verbrannt werden sollten, in die Nase stieg, wurde mir schlagartig übel. Ich kämpfte gegen den stetig ansteigenden Ekel, der mich schier zu überwältigen drohte, an.
    Hastig kramte ich einen Stofffetzen aus meiner Tasche und drückte mir diesen, in der Hoffnung er würde den beißenden Gestank von mir abschirmen, gegen Nase und Mund. Leider half es nicht viel, machte es jedoch ein klein wenig erträglicher.
    Unbeirrt machte ich mich an die Arbeit, krabbelte prüfend um die Kadaver herum und suchte nach Hinweisen. Angewidert untersuchte ich die bereits von Maden und Fliegen befallenen Tierkörpern und deren Verletzungen. Und je länger ich die Bisswunden begutachtet, desto stutziger wurde ich. Nachdenklich starrte ich das Tier vor mir an.
    Bedachte man die Größe des Gebisses eines ausgewachsenen T-Rex und die im Verhältnis gar sehr kleinen Verletzungen, so war die Sachlage eigentlich eindeutig. Diese Verletzungen stammten NICHT von einem Tyrannosaurus Rex.
    Nun galt es zu klären, vom wem die Bisse und Kratzer, jetzt wo die Hauptverdächtigen entlastet wurden, letzten Endes stammten. Doch genau das, war, aufgrund des fortgeschrittenen Verwesungsgrades, nicht mehr feststellbar.
    Der Gedanke daran, den Vorfall nicht vollständig aufklären zu können, stimmte mich nachdenklich und betrübte mich sehr.
    Warum nur ist das vorher niemanden aufgefallen? Nein… Warum ist es MIR nicht aufgefallen?“, fragte ich mich selbst und schüttelte verständnislos den Kopf.
    Ich machte mir Vorwürfe. Zu Recht! Denn ich selbst war einer von vielen der den Vorwürfen, ohne sie zu hinterfragen, Glauben schenkte. Das Echo, der Worte meines Vaters hallten in meinem Kopf wieder, ließen mich nicht mehr los.
    Ich schloss die Augen, zwang mich selbst zur Ruhe und atme tief durch, was ich jedoch im selben Augenblick, als mir der Verwesungsgeruch erneut in die Nase stieg, zutiefst bereute. Schlagartig war die Übelkeit zurück und übermannte mich.
    Als sich der Ekel legte, richtete ich mich auf und sah umher. Ein Stück weit von mir entfernt, unweit einer kleinen Holzhütte, die lediglich als Lager fungierte, erspähte ich einen weiteren toten Parasaurolophus, welcher vermutlich auf der Flucht ins Straucheln geriet, dort zum Liegen kam und verendete. Langsam näherte ich mich dem dahinsiechenden Kadaver.
    Gerade, als ich mich zu dem Tier hinunter knien wollte, vernahm ich ein leises, jedoch irgendwie jämmerlich klingendes Klagen. Das Tier, welches diese bedauernswerten Laute von sich gab, klang… gequält.
    Sofort machte ich mich auf die Suche nach dem Ursprung, doch fiel es mir, aufgrund des aufziehenden Windes, deutlich schwerer die Geräusche auszumachen. Und so lauschte ich genauer.
    Da! Erneut vernahm ich ein Quieken, welches mich aufhorchen ließ. Ich stellte fest, dass ich der Geräuschquelle sehr nah sein musste.
    Ich näherte mich der Position; schlich nichtsahnend um das Holzhäuschen, vor dem der Para seinen Verletzungen erlag, herum.
    Dort erblickte ich, erst nach genauerem Hinsehen, ein Loch oder vielmehr eine Höhle, deren Eingang zum größten Teil hinter einem riesigen Beerenstrauch verborgen lag. Diese gut versteckte Öffnung führte scheinbar direkt in den Hohlraum unter der alten Hütte.
    Ungläubig hockte ich mich davor und sofort blies mir ein übelriechender, jedoch undefinierbarer Geruch entgegen, welcher mich sogleich abermals zum Würgen brachte.
    Ich riss mich zusammen und krabbelte, ungeachtet des unangenehmen Geruchs und der unbekannten Bedrohung und Gefahr, die dort unten Lauern konnte, ein Stück weit in das Loch hinein und sah umher. Es war dunkel. Lediglich ein paar Sonnenstrahlen fielen durch die Löcher und Ritzen des Holzes in das Innere des Baus. Eine seltsame Ahnung beschlich mich und ich wurde das Gefühl nicht los, dass mich etwas beobachtete. Ich sah noch genauer hin, doch meine Augen benötigten einige Sekunden, um sich an die Finsternis zu gewöhnen.
    Und was ich dann sah, ließ mir das Blut in den Adern gefrieren.
    Wölfe! Vor mir lag eine Wölfin mit ihren Welpen, die vermutlich Schutz und Nahrung im Dorf zu suchten. Doch wie kamen sie herein ohne auch nur von irgendjemanden gesehen oder bemerkt zu werden? Wie konnten sie die Parasaurolophus töten, ohne das die Dorfbewohner hörten? Ihr Auftauchen gab mir Rätsel auf.
    Knurrend stellten sich die Jungtiere, die vermutlich bereits ein paar Monate alt waren, vor ihre Mutter. Sie versuchten mich von ihr fernzuhalten, sie vor mir zu beschützen. Sie zogen die Lefzen empor und brummten mich an. Unweigerlich wich ich zurück. Denn, auch wenn es Jungtiere waren, flößten sie mir Respekt ein.
    Dann, bei genauerem Hinsehen, fiel mir der grausige Zustand der Wölfin auf. Der geschundene Körper des Weibchens war blutüberströmt und wies unzählige Biss- und Kratzwunden auf. Auch der rechte Hinterlauf hatte einiges abbekommen, denn soweit ich es erkennen konnte, klaffte an ihm ein offener Bruch, der bereits einige Tage alt sein musste. Besorgt musterte ich das, am Boden liegende Muttertier.
    Meine Augen weiteten sich, denn nun wusste ich auch, woher der Gestank der Verwesung stammte. Die Verletzungen der Wölfin verheilten nicht, im Gegenteil, das Gewebe starb ab und fing bereits an zu faulen. Maden hatten sich darin festgesetzt. Und… das schlimmste daran war: Man konnte sie nicht nur sehen, sondern… auch hören.
    Sie lebte… noch. Aber konnte man das, was sie dort tat überhaupt noch Leben nennen? Das schaurige Bild, welches sich mir hier gerade offenbarte, war… verstörend.
    Vorsichtig zog ich mich aus dem Bau zurück und beschloss meinen Vater über meine Erkenntnisse und Funde zu informieren. Ich wollte ihn zur Rede stellen.
    Doch bevor ich mich auf den Weg begeben konnte, ließ ich meinen Blick über den Zaun, der zum Schutz vor den Gefahren der Insel diente, schweifen und erspähte hinter einigen Büschen ein Loch, welches darin klaffte. Ich näherte mich diesem, hockte mich davor und strich mit der Hand über das Holz. Meine Untersuchungen des Zaunes ergaben, dass er an den Kanten bereits brüchig und modrig war.
    Jetzt war alles klar. Ich verstand, was vorgefallen war und war nun bereit meinem Vater entgegenzutreten. Eilig machte ich mich auf die Suche nach ihm.
    "Mal verliert man, mal gewinnen die Anderen."
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  • Ernüchternde Entdeckungen​

    Kapitel 24: Ernüchternde Entdeckungen (Teil 2)

    Es dauerte nicht lang, bis ich Besagten fand.
    Mein Vater und vermutlich das gesamte Dorf hatten sich auf dem Marktplatz versammelt, um den vergangenen Vorfall und die weitere Vorgehensweise diesbezüglich zu besprechen.
    Ich eilte zu dem Alten der inmitten der großen Menschentraube stand. „Das trifft sich gut. Ich muss mit dir… nein, ich muss mit euch allen sprechen.“, störte ich die Versammlung.
    Kann das nicht warten, Sohn?“, entgegnete mir der Grauhaarige leicht genervt. „Du siehst doch, dass ich…“
    Schweig!“, unterbrach ich meinen Vater harsch, worauf Jacob mich verdattert anstarrte. Er schien nach den richtigen Worten zu suchen.
    Die Färbung seines Gesichts sprach für die Wut, die sich in ihm anstaute und ich spürte, wie sehr es ihm missfiel, dass ihm sein Sohn mit derart trotziger Weise entgegnete. Denn genau DAS kannte er nicht von mir.
    Hüte deine Zunge, Jason! Du vergisst wohl, mit wem du hier sprichst.“
    Jacob, hör auf mit mir zu reden, als wäre ich ein Kleinkind.“, wies ich ihn zurecht.
    Und erneut schaffte ich es meinem sonst so wortstarken Vater verstummen zu lassen. Auffällig war, wie sehr es ihn verwirrte, dass ich ihn beim Vornamen nannte und ich hoffte, es machte deutlich, wie ernst es mir war.
    Das Dorfoberhaupt stieg von der Erhöhung, von der man ihn gut erkennen und auch besser verstehen konnte, hinunter und kam auf mich zu. „Komm. Lass uns unter vier Augen unterhalten.“, nuschelte mir Jacob zu.
    Trotzig wich ich nach hinten, drehte mich zur Menge und sprach: „Aber nicht doch, Vater! Nur nicht so bescheiden. Es darf doch jeder hier Dorf erfahren, welch liebenswürdiger und gutherziger Mensch du doch bist.“, erwiderte ich falsch lächelnd.
    Wieder starrte der Grauhaarige mich an.
    Ich blickte in die Menge und erkannte unzählige verwirrte Gesichter, die mich musterten.
    Ich weiß nicht was du mein, Sohn."
    Was weißt du nicht? Dass du Mias Familie mit voller Absicht beschuldigt hast, um sie loszuwerden? Oder, dass du die Wahrheit, dass Xharia und Agorax nichts mit dem Angriff zu tun hatten, verheimlicht hast? Oder…“, unterbrach ich mich selbst, um mich zu beruhigen und mein erhitztes Gemüt abzukühlen.
    Aber…“
    Nichts aber. Jetzt rede ich!“, knurrte ich meinen Vater an. „Du bist ein Heuchler, Jacob." Mit diesen Worten wandte ich mich erneut der Dorfbevölkerung zu.
    Ihr.“, fing ich an und zeigte auf die vor mir stehende Menschenmenge. „Ihr alle solltet euch vor Augen führen, welch frevelhaftes Verhalten ihr Mia gegenüber an den Tag gelegt habt.“
    Jetzt tue bloß nicht so, als wären wir die einzigen gewesen die den Aussagen des Mädchens misstraut haben, Jason. Auch DU. Ja, genau: Auch du hast nicht an die Unschuld der T-Rexe geglaubt und willst uns jetzt an den Pranger stellen?“, stellte mich ein Dorfbewohner, seines Zeichens Farmer, erbost zur Rede. Und ja… Er hatte Recht.
    Ja, genau.“, stimmten die Dorfbewohner einstimmig ein.
    Das ist mir durchaus bewusst und ich…“, setzte ich an, hielt jedoch inne und schloss die Augen. Ich holte tief Luft, öffnete sie wieder und fuhr fort. „Ich habe mit meiner Einstellung und meinem fehlenden Vertrauen meine…“, wieder stoppte ich und dachte noch einmal darüber nach, was ich sagen wollte und… sollte. Ich räusperte mich leise. „Ich habe dadurch eine Freundin, einen mir sehr wichtigen Menschen verloren und zutiefst verletzt.“ Aufgewühlt ließ ich meinen Blick zu den Menschen schweifen, von denen ich die defensive Haltung mir gegenüber am allerwenigsten erwartet hatte. Mein Vater schwieg und schien die Situation aussitzen zu wollen. Doch auch Aaron, Meg, Ethan, Bernd, Sammy, sie und all die anderen, keiner von ihnen wagte es mir in die Augen zu schauen, wichen mir aus. Niemand traute sich das Wort zu erheben.
    Enttäuscht fuhr ich fort. „Und… Und ich werde alles daran setzen, es wieder gut zu machen.“
    Mit diesen Worten war ich bereit die 'Veranstaltung' zu verlassen und drehte mich um, hielt jedoch inne, da mir abermals etwas einfiel, was ich loswerden wollte.
    Selbst wenn ihr, ihr Glauben schenktet, hatte keiner von euch, genauso wenig wie ich, den Arsch in der Hose, sie zu verteidigen oder gar ihr beizustehen.“, wetterte ich lautstark. Ich riss mich zusammen, räusperte mich und fuhr ruhiger fort. „Ihr solltet euch klar werden, was das bedeutet und ob es euch gefällt oder nicht: Entweder ihr lebt mit ihr und ihrer Familie oder ohne uns beide.“, stellte ich das Dorf und meinen Vater vor die Wahl und kehrte ihnen mit dieser Aussage endgültig den Rücken zu. Ohne auch nur auf eine Antwort zu warten, verließ ich aufgebracht den Marktplatz.
    Nachdem ich mich etwas beruhigt hatte, kehrte ich nochmals zum Dorfzentrum zurück und berichtete den Anwesenden von meinen Erkenntnissen und den Funden.
    Ich war erleichtert zu sehen, dass so ziemlich jeder Bewohner des Dorfes, bis auf wenigen Ausnahmen, sich meiner Meinung anschloss und bereit war Mia und ihrer Familie endlich den Respekt und das Vertrauen entgegenzubringen, die sie verdient hatte.
    Nachdem alles aufgeklärt war, entsandte mein Vater einige der Dorfbewohner zu der alten Hütte, um dort für Ordnung zu sorgen, die Kadaver zu verbrennen und die Löcher im Zaun sowie unter der Hütte ein für alle Mal zu verschließen.
    Auch über das Schicksal der Wolfswelpen wurde entschieden. Wir alle hatten einstimmig beschlossen die Jungtiere im Dorf aufzunehmen und hier großzuziehen.
    Zufrieden verließ ich die Versammlung und machte mich auf den Weg zu meiner Hütte. Ich beschloss Mia für heute in Ruhe zu lassen und sie gleich morgen früh aufzusuchen, um ihr die freudigen Nachrichten zu überbringen und sie über meine Erkenntnisse zu informieren.

    Flashback ende

    Nachdem er seine Erzählung beendet hatte, richtete Jason seinen Blick auf mich. Doch ich starrte noch immer gedankenverloren auf den Boden.
    „Und dann…“, unterbrach er sich für einen Moment selbst, ehe er fortfuhr: „Dann… am nächsten Morgen… ging ich zu dir, um dir von meinen Entdeckungen zu berichten, noch einmal mit dir zu reden und um mich bei dir zu entschuldigen, doch du… du warst nicht mehr da.“
    Doch dann, endlich, wagte ich es ihn anzuschauen. Ich hatte Tränen in den Augen. Meine Lippen begannen zu beben, als ich diese zurückzuhalten versuchte. Ein schweres Schluchzen, welches mich selbst überraschte, entkam meiner Kehle.
    Kurz darauf griff Jason nach meinem Handgelenk und zog mich zu sich, in eine Umarmung, die mehr war als nur freundschaftlich. Drückte mich enger an sich und ich ließ es zu.
    Ich konnte seine Muskeln spüren, konnte fühlen, wie sich seine Brust hob und senkte. Sein Atem streifte meine Haut und jagte mir wohlige Schauer, kleiner elektrisierender Blitze gleich, durch den Körper.
    Mit jedem Augenblick, den wir miteinander verbrachten, wurde es mir bewusster. Ich war ihm hoffnungslos verfallen und hoffte, dass es Jason genauso erging. Schlagartig wurde mir klar: Ich wollte ihn und niemand anderes.
    "Mal verliert man, mal gewinnen die Anderen."
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